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06.07.2011

Wenig Mobiltelefone bei Berufstätigen


Ein Diensthandy hat sich bislang noch nicht als Standardausstattung von Berufstätigen durchgesetzt, wie der Branchenverband Bitkom mitteilt. Gerade einmal jeder zwölfte Berufstätige in Deutschland bekommt von seinem Arbeitgeber ein Mobiltelefon zur Verfügung gestellt. Dafür nutzt aber jeder dritte Arbeitnehmer sein privates Handy auch beruflich.
Weitverbreitet sind Diensthandys bei Außendienstmitarbeitern und Beratern. Zudem gehören Smartphones für E-Mails und Internet-Anwendungen zur Standardausstattung von Führungskräften. "Moderne Smartphones sind für viele ein Statussymbol", sagte Bitkom-Chef Rohleder. Bei Vertragsverhandlungen werden sie häufig explizit genannt. Die Produktivität lasse sich durch den Einsatz solcher Geräte bei vielen Berufsgruppen deutlich steigern, vermutet Rohleder. (Quelle: www.bitkom.org)